Die Inhomogenität des Prüfobjektes uOBJ wird durch dessen maximale Formabweichung aOBJ wie folgt bestimmt:

Dabei kann aOBJ als maximale zulässige Formabweichung aus technischen Zeichnungen oder aus tatsächlichem Formabweichen aus Regelkarten oder Messversuchen übernommen werden.
Alle weiteren möglichen Objekteigenschaften sind separat, wenn vermutet oder vorhanden, durch Messversuche oder Tabellen bzw. Herstellerangaben zu berücksichtigen.